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Die sogenannte Regelversorgung – von den Gesetzlichen Krankenkassen wenig beschönigend als „ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich“ umschrieben – deckt nur das medizinisch notwendige Minimum einer Wurzelbehandlung ab.
Und das ist meilenweit von dem entfernt, was wir eine nachhaltige und professionelle endodontische Therapie nennen: Moderne und sinnvolle Verfahren wie den Gebrauch des OP-Mirkroskops, die elektronische Wurzellängenmessung, den Einsatz von Laser oder die Anwendung elektrophysikalisch-chemischer Methoden leisten die Kassen in der Regel nicht.

Aber genau diese Hilfsmittel bieten die bestmögliche Voraussetzung für einen maximalen Behandlungserfolg – daher lohnt sich die Investition, auch wenn sie privat gezahlt werden muss.